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Schlagwort: Jazz

troya

TROYA

„Mit wenigen Anschlägen versetzt er sein Publikum in einen verschatteten Zauberwald, in dem die unglaublichsten Dinge wahr werden können.“ schreibt der Bund über das Spiel des Pianisten Peter Zihlmann. Und getreu diesem Motto nehmen er und seine musikalischen Weggefährten Patrick Sommer (b) und Andreas Wettstein (dr) ihre Zuhörer auf ihrem neusten Album „How about life…on mars?“ vom ersten Moment an mit auf eine Reise in ihre eigene, facettenreiche Klangwelt. Beim Schreiben ihrer Songs liessen sich dabei vom aktuellen Hype um die Mission Mars – also die von mehreren Seiten vorangetriebenen Bestrebungen, den Mars zu kolonialisieren – inspirieren. Wie schon in den 60er Jahren die Reise zum Mond steht diese Mission stellvertretendfürden unbändigen Drang des Menschen, sich seinen Träumen und Fantasien mit aller Kraft hinzugeben und nach deren Erfüllung zu streben, koste es was es wolle. Aber ist es nicht gerade die – wenn auch manchmal komplett verklärte – Vorstellung von etwas Unerreichtem oder Unerfülltem, welche viel stärker ist, als das Ganze dann auch wirklich zu erleben? Kann die Erfüllung eines Traumes nicht auch gleichzeitig dessen Illusion zerstören? Oder um es anders zu sagen: hätte Karl May seine Westernromane überhaupt schreiben können, wenn er auch nur einmal in Amerika gewesen wäre? Getreu diesem Motto entscheiden sich die drei Trojaner, ihrem irdischen Dasein treu zu bleiben und fantasieren dafür musikalisch umso inspirierter eigenen und fremden Träumen nach, im Wissen darum, dass es wohl am besten ist, diese in ihrer Illusion zu belassen.

MALSTROM

FLORIAN WALTER – SAXOPHON
AXEL ZAJAC – GITARRE
JO BEYER – SCHLAGZEUG
 
Gewinner des europäischen Burghauser Jazzpreis 2015
Gewinner der int. Getxo Jazz Competition 2017
Gewinner des int. Biberacher Jazzpreis 2018

 
„ […] Was Malstrom hier betreibt, entbehrt jeglicher stilistischer Einordnung: es ist ein Heavy-Metal-Hardrock-Freejazz-Experiment unter Starkstrom, ein schweißtreibender Sinnesrausch und ein exzessives Spiel mit der musikalischen Urgewalt.“
– Passauer Neue Presse, Dorothea Walchshäusl, 19. März 2015

 „Mit Gitarre, Saxophon und Schlagzeug schafft die Band mehr Farben und Assoziationsräume, als man von der kleinen Besetzung erwartet und haben dabei so viel Spaß an Dekonstruktion, dass aus ihrer Musik ein rundherum humorvoller Kommentar zu den Möglichkeiten des Gegenwartsjazz wird. Grund genug, ihnen den 7. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis zu überreichen“
 – Redaktion JazzZeitung, 18. März 2015

SHADES OF BLUE 3/20 mit WE ARE OLD

 

 

Aus der Sicht des zitierten Leo (11) sind wir es.

Xaver (25), Paul (27) und Elio (29) geben der Improvisationskultur eigene Konturen. Die bekannte Besetzung wird neu beleuchtet und vielleicht erst dadurch ihrer bewährten Form gerecht. Dabei treffen sich im Zentrum Rhythmik, definierte Geschäftigkeit und eine Klarheit im Sound.
Die bewusste Reduktion des Klanges schält den musikalischen Körper und legt einen kompakten, fast schon sterilen Kern frei.

Rainald Brederling Quintett

RAINALD, WO BIST DU?

Das Rainald Brederling Quintett formte sich im vergangenen Sommer über Kekse und Kaffee in Weimar und ist seit dem auf der Suche nach sich selbst. Beziehungsweise, nach Rainald. Der ist nämlich verschwunden. Schon länger. Die vier Verbliebenen aus Leipzig, Weimar und Mainz spielten sich auf ihrer Suche nach schöner gemeinsamer Zeit und ihrem musikalischen Rettungsring

bereits durch so manchen spätabendlichen Club und in die Finalauswahl des Treffen Junge Musikszene der Berliner Festspiele 2018 mit Nominierung für das Pop Camp 2019. Mit Gesang, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug mögen sie nicht das traditionelle Jazz-Quartett sein, sondern streben nach Rainalds Ideal von Songdienlichkeit, Bandorganismus, Textschwerpunkt und Melodiösität.

 

 

 

Márcio de Sousa Quintet

Das Quintett unter der Leitung des Schlagzeugers und Komponisten Márcio de Sousa geht keine Kompromisse ein. Mit der Wucht dreier Bläser und einer geerdeten Rhythm Section, bahnt sich die Band ihren Weg frei. Trotz der grösseren Besetzung sucht diese Band nach einer Interaktion und Intimität wie sie sonst nur in kleineren Besetzungen vorkommt – die collective frontline improvisation kehrt in einem modernen Gewand zurück. Traditionsbewusstsein im Jazz heisst, die Tradition selber immer wieder in Frage zu stellen, und die fünf Musiker beziehen ihre Kreativität aus ebendieser kritischen Auseinandersetzung.
Line Up:

Niculin Janett – Altsax / Tobias Pfister – Tenorsax / Philipp Hillebrand – Clarinette – Bass Clarinette  / Raphael Walser – Bass
Márcio de Sousa – Drums und Composition

 

SHADES OF BLUE EPISODE 2 /20

Hausgemachte JAZZ-Reihe mit Leipziger JAZZ-Größen zum anfassen. Diesmal begrüßen wir ein leckeres Septett bestehend aus: 

Lukas Diller – Altsax / Christoph Kunz – Tenorsax / Nugraha Putra Boba – Gitarre / Malte Siebers – Rhodes / Richard Holzapfel -Percussion / Philippos Thönes – Drums


MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DES KULTURAMTES LEIPZIG

Caspar Houdek (Ungarn)

Also versuche ich mich kurz vorstellen. Ich bin Songwriter Gitarrist (singe nicht) ursprünglich aus Ungarn, wohne in Berlin. Nach langjährigem Experimentieren mit elektronischen Sounds – bin ich zu meinen Wurzeln – der Gitarre – zurückgekehrt, spiele ursprüngliche Versionen mit einem sehr klaren und akustischen Sound, benutze lediglich einen Looper und ein Delay Pedal. Die Lieder enthalten energetische Balkanische (bulgarische, albanische, ungarische) Melodien – und Orientalische Elemente.

Mein Ziel ist es in Leipzig eine schönes und kraftvolles Konzert zu geben, und das Subbotnik Wohnzimmer ist mehr als sehr sympatisch für mich. Aber ich kenne persönlich das Wohnzimmer leider nicht, im Facebook habe ich euch gefunden und hoffe, dass diese Musik für euch gut passt, und wir einen straker Abend organisieren können:)

WIR SIND DABEI! SEID IHR MIT UNS?

 

 

Tal Yadin Solo Performance

Guitarist and composer Tal Yadin’s musical style has been developed upon a journey which began in Jerusalem, taking him through the desert of southern Israel and the beaches of Tel Aviv, to the pulsing urban jungle of Berlin, Germany, where he is currently based.
The vast variety of natural and cultural landscapes in which he belongs is being well reflected in his musical personality.

Currently, Tal is leading his own trio with bassist Michael Edwards and drummer Yaaki Levy, is also co-leading “Big Berry Duo” with Saxophonist Omri Abramov and is frequently hired as a guitarist for numerous musical projects.

https://www.youtube.com/channel/UCjJw-o-1ot2v6l_EMzCvimg

TRES &

Drei Musiker mit drei Nationlitäten, verschiedenen Hintergründen und Erfahrungen; Sie loten die Grenzen des Musizierens aus, jeder auf seine eigene Art und Weise und doch als ein Organismus – Musik verbindet.

Das Credo der Band ist dem Zuhörer auf ihre Reise beim Musizieren mitzunehmen, dabei die unterschiedlichen Kulturen und Musiktraditionen in einem eigenen Stil zusammenzufassen. Hierzu interpretieren sie alte, neue und eigene Jazztunes. Viel Platz, Freiraum und Individualtät ist zu hören und doch ergänzt sich das Trio zu einer Einheit. Alles ist möglich.

Video:
https://www.facebook.com/2306235792948577/videos/485473875339428/

Breitenstrauch

Zu unserer hauseigenen Jazz-Reihe Shades of Blue NachbarschaftsJazz begrüßen wir das Duo Breitenstrauch

Modern Jazz – eigene Stücke und Standards von Monk, Silver, Ellington, Mingus u.a. – zerlegt und wieder zusammengesetzt.

  • Michi Breitenbach Sopransax
  • Benjamin Strauch Piano

In expressiver und emotionaler Weise wechseln Jazz – Standards, eigene Lieder und offene Improvisationen einander ab. Von Spielfluss und Witz getragen übersteigt das Duo von Michael Breitenbach – Sopransaxofon und Benjamin Strauch – Klavier musikalische Hindernisse und traditionelle Barrieren.

1000 Jahre SUBBOTNIK

Das Subbotnik feiert Geburtstag
Habt Ihr es schon alle mitgekriegt? Schon wieder ist klammheimlich ein ganzes Jahr vergangen. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Und Freunde lasst Euch das gesagt sein: Wir hatten eine Menge Spaß mit Euch! Über die Jahre seid Ihr uns so richtig ans Herz gewachsen. Wahrscheinlich habt Ihr schon davon gehört. Doch zur Sicherheit weise ich lieber nochmal darauf hin – jetzt wo ich Eure geschätzte Aufmerksamkeit habe: Das Leben ist kurz und der Mensch kann nie wissen, wie ihm geschieht. Gerade in solch aufregenden Zeiten wie diesen. Gerade warst Du noch auf dem Weg zur Arbeit oder zum Zahnarzt und ehe Du Dich versiehst, fällt Dir auch schon ein Klavier auf den Kopf! Was für eine gruselige Vorstellung.

Das Beste wird sein, wir feiern ein bisschen. Das ist schön und lenkt ab. Wie wäre es zum Beispiel am Samstag den 15.06.2019?

Einladung
Also wir starten ab 14:00 Uhr unsere kleine Geburtstagssause unter dem Motto dem 1000 Jahre Subbotnik. Ihr kommt doch oder? Bei gutem Wetter schmeißen wir für Euch den Grill an und widmen uns liebevoll der Zubereitung vegetarischer und oder fleischhaltiger Grill-Klassiker. Für Getränke sollte gesorgt sein!

1000 Jahre Hochkultur
Als Ort der Kultur haben wir natürlich auch für musikalische Unterhaltung gesorgt. Ab 21:00 Uhr lauschen wir den Klängen von Timm Völkers TV Reality Duo. Großstadtblues artikuliert sich in modernen Pop-Balladen. Gefühlvoll verstörende Texte und traumverlornere Gitarrensounds erzählen von Liebe und manchmal auch von der Unmöglichkeit zu leben. Viel Trotz ist in dieser Musik und wohl auch etwas Schmerz – aber da ist auch Hoffnung.

So liebe Freunde,
jetzt habe ich aber genug geschwafelt. Kommt vorbei, packt Eure Familie ein und feiert mit uns. 1000 Jahre ist doch eine ganze Ecke und obendrein ein runder Geburtstag. Wir sehen uns! 

Der Einritt ist wie immer frei. Um großzügige Spenden für unsere Künstler wird gebeten.

EUER SUBBOTNIK